Das Essen bei Costa

Auf den Costa-Schiffen kann man nach meiner persönlichen Meinung nicht allzuviel vom Essen erwarten. Ich mag zwar italienisches Essen an sich sehr gern, aber die Auswahl bei Costa überzeugt mich trotzdem nicht gar so.

Das Frühstück ist für mitteleuropäische Verhältnisse recht ungewöhnlich. Das Buffet wirkt wie die Hausmesse einer Konditorei, man findet allerlei Süßgebäck mit verschiedensten Vanille-, Schokolade- und Marmeladenfüllungen. Eierspeisen gibt es mittlerweile, diese sind aber von der Auswahl doch eher unterentwickelt.

Allgemein ist die Variation nicht besonders ausgeprägt. Die Wurstsorten sind mehr oder weniger jeden Tag dieselben. Für ein ordentliches Wurstbrot o.ä. reicht es, aber eine besondere Liebe zu diesem Essen besteht anscheinend nicht.

Das Mittag- und Abendessen ist insofern schon ausreichend als es Fisch, Fleisch, Pasta, Salate und ein täglich wechselndes Angebot einer bestimmten Stilrichtung (asiatisch, mexikanisch etc.) gibt. Leider ist auch hier eine weitgehende Wiederholung zu beklagen. Spätestens nach einer Woche hat man einfach alles durchprobiert und die geringen Varianzen machen auch keine große Lust auf weitere Tests.

Costa: Italienische Kinderfreundlichkeit

Kreufahrtreedereien im Massenmarkt sind ja mittlerweile eigentlich sehr um Kinderfreundlichkeit bemüht. Auch Familien sind ein Kundensektor, den man gerne abschöpfen will. Darum gibt es spezielle Kinderpreise bei der Buchung und eine große Zahl von Angeboten für Kinder an Bord.

Dass es in der praktischen Gestaltung manchmal ganz anders aussieht, durften wir nun an Bord der Costa Diadema feststellen.

Kinder gewinnen für Eltern

Ein spezielles Angebot für Kinder war dort eine Schatzsuche. An dieser durften auch tatsächlich nur Kinder teilnehmen, Erwachsene sollten von außen durch die Schaufenster zuschauen. In den recht hochpreisigen Bordläden durften die Kinder die Regale und einige Produkte durchwühlen, um dort Preise (Plastiktütchen mit etwas Schokolade und jeweils einem Gutschein drin) zu finden.

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